Die Vereinsgeschichte
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KGV „Pflaumenallee West“ Görlitz e. V.

Die Vereinsgeschichte

Die Kolonie wurde 1946 mit Vergabe von Bodenreformland gegründet. Der Name „Pflaumenallee“ wurde von der nördlich liegenden Straße übernommen, welche mit Pflaumenbäumen gesäumt war.

Fast alle Parzellen waren ca. 1000 m² groß. Vorgesehen war der Bau von Doppelhäusern über jeweils zwei Parzellen. Auch Straßen und Wendestellen waren bereits eingeplant.
Dieses Land wurde jedoch anfangs, in Ermangelung von Lebensmitteln, teilweise gärtnerisch genutzt. Gebaut wurde lediglich ein Eigenheim, beim jetzigen Westweg.

Im Laufe der Jahre wurden durch Teilung aus jeweils einer Parzelle zwei bis drei Kleingärten geschaffen. Wenn ein Garten nicht innerhalb der Familie übernommen wurde, ging das Land an die Stadt Görlitz und wurde dann als Pachtland vergeben. Alle Altbesitzer blieben im Grundbuch eingetragen. Die Pacht wurde, wie auch heut noch, für den Dachverband der Kleingärtner (nach der Wiedervereinigung: "Niederschlesische Kleingärtnerverband" e.V.) kassiert und an die Stadt Görlitz weitergereicht.

Aufgrund der Anzahl der Gärten wurde die Kolonie in den KGV "Pflaumenallee West" Görlitz e. V. und den KGV "Pflaumenallee Ost" e. V. aufgeteilt. Beide Vereine werden selbstständig und unabhängig voneinander  verwaltet.

Alle Wege sind Eigentum der Stadt Görlitz. Eine Ausnahme dabei ist der Grenzweg. Für diesen zahlen die Anlieger Pacht an die Stadt Görlitz. Das ist historisch bedingt, denn das Flurstück 144 wurde erst später von der LPG „Deutsch Ossig“ durch den Verein übernommen.

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